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Vier Flüsse Cruise Hagen

Cruiser-Tour rund um Hagen, das "Tor zum Sauerland"

Da das Sauerland von Radlern, die keine 27-Gänge besitzen, traditionell gemieden wird, fällt es nicht leicht, einen für schwere Cruiser geeigneten flachen Rundkurs zu planen.
Solange man sich aber an den Verlauf der Flußtäler hält und in den Hagener Norden orientiert, kann man auch in Hagen locker kurbeln. Eine Steigung ließ sich zwar nicht vermeiden, da sonst keine Rundtour zustande gekommen wäre. Diese ist aber durchaus mäßig und auch gleich zu Beginn der Tour noch gut zu bewältigen.

Fotos:


Daten:
Länge: 42.74 km   96% aspaltiert/gepflastert
Charakter: lange, flache Tour mit einer mäßigen Steigung zu Beginn
Länge der Steigung: 2.1 km   (HA-Zentrum bis HA-Boloh)
Länge Radwegeanteil: 38 km
Länge Anteil Straßenverkehr: 2.5 km
Länge Anteil Fußgängerzone: 2 km
Dauer der Tour: 2.5 bis 3.5 h (ungefähres Minimum mit kleinen Pausen und ohne Hast)
Schnittgeschwindigkeit: ? (Was ist das?)




Anreise Auto - Ziel: Stadthalle Hagen Parkplatz

Anfahrtsbeschreibung Auto:
[A1]: Abfahrt Hagen-West (5.6 km bis Ziel) [B54] Richtung Zentrum (Herdecker Str. - Eckeseyer Str. - Märkischer Ring), Zentrum rechts liegen lassen und [B54] folgen (Volmestr.) ...
[A45]: bis Kreuz Hagen (4.9 km bis Ziel) abfahren Richtung Zentrum, bis Emilienplatz (2. Kreuzung), dort links auf die [B54] / Märkischer Ring Richtung Schalksmühle ...
[A46]: aus Richtung Iserlohn: Dieses Teilstück der Autobahn endet in Hagen, ab Kreuz Hagen  (4.9 km bis Ziel) deshalb immer geradeaus bis
Emilienplatz (2. Kreuzung), dort links auf die [B54] / Märkischer Ring Richtung Schalksmühle ...
bis rechts die großen Preview-Plakete des Cinestar-Kinos auftauchen, an der nächsten Kreuzung links (Wasserloses Tal) ist die Stadhalle mit dem großen Hotel bereits erreicht, nächste Einfahrt rechts geht's auf den Parkplatz der Stadthalle
Die Stadthalle Hagen liegt ca. 500 m vom Treffpunkt entfernt und besitzt einen großen gebührenfreien Parkplatz. Um zum Treffpunkt zu gelangen, überquert man die [B54] (Volmestraße unter der Stadhalle) und rollt den linksseitigen Radweg bis zur Fußgängerbrücke. Dort hinüber und das große gelbliche Gebäude
(Cinestar / Stadtbücherei) rechts umrunden. Schon da.





Anreise Zug - HBF Hagen: Ziel Marktplatz Springe / Cinestar Kino

Bis Hauptbahnhof Hagen (1.5 km bis Ziel), vor dem Eingang links durch die beiden Busports (auf Busquerverkehr achten!) und über den Graf-von-Galen-Ring, schräg rechts endet die Bahnhofstraße als verkehrsberuhigte Sackgasse, die Bahnhofstraße komplett durchfahren bis Karl-Marx-Str., hier rechts in die Fuzo und am Steinbrunnen wieder links in die Elberfelder Straße, diese und die nachfolgende Mittelstr. komplett durch bis zur Johanniskirche (Ende Fuzo), links hinter der Kirche liegt der großflächige Marktplatz "Springe" und das Cinestar-Kino.

Falls eine Umsteigemöglichkeit in die Volmetalbahn Richtung Lüdenscheid besteht, kann man auch noch mit dem Zug durch den langen Goldbergtunnel bis zum Bahnhof Oberhagen fahren (Treppe! 600 m bis Ziel), von dort über die Hochstr., links Frankfurter Str. und rechts Mühlenstr. zum Cinestar-Kino.




Treffpunkt:

Marktplatz "Springe" vor dem Cinestar Kino



Beschreibung der Tour:
R = rechts, L = Links
  • Marktplatz Springe / Cinestar - zum Bergischen Ring R - über Marktbrücke L, Volmeradweg folgen, vorbei an Fa. Heyda (Schulhefte) L, Rathausstr., durch Park Potthofstr. mit Allerwelthaus



  • Rathaus Hagen - Rathausstraße folgen, Beginn der Fußgängerzone


  • Rathausplatzrunde rechtsherum mit Rathausturm (nachts blau leuchtend!), Saturn, McDonalds, Volmegalerie (Shoppen gehen!), Matarébrunnen, Sparkasse, zurück zum Haupteingang Rathaus L, Rathausstr. bis Kreuzung [B54] / Rembergstr.

  • über die Kreuzung auf den Radweg Rembergstr. Anstieg über Rembergstr. und Eppenhauser Str. bis Kreuzung Boloh (R Tankstelle), geradeaus auf die Hohenlimburger Straße, jetzt geht es wieder abwärts, hinter der Autobahn [A45] die zweite Str. L Herbecker Weg, rechterhand liegt ein riesiger aktiver Kalksteinbruch (Dolomitwerke - hinter der Böschung geht es fast 100 Meter abwärts),  Herbecker Weg abwärts bis zum Ende rollen, R-L in den Lennefährenweg und hinter der Bahnbrücke L auf den Lenneradweg [R33].



  • Lenneradweg [R33] abwärts fahren. Durch die Lennewiesen vorbei am Industriegebiet Lennetal und den Hagener Ortsteilen Halden, Fley und Kabel.


  • Kurz vor dem Beginn des gestauten Hengsteysees erfolgt der Zusammenfluß von Lenne und Ruhr. Oben auf der Höhe, die schon zum Stadtgebiet Dortmund gehört, liegt die Ruine der Hohensyburg (die "Sigiburg" existiert seit Anno 793!) und die Spielbank. Wer Schmackes in den Beinen und ein dickes Portemonnaie hat, der darf hier gerne einen Abstecher machen. Vernünftigerweise bleiben wir aber unten am Wasser und folgen weiter der Kaiser-Route entlang des linken Hengsteyseeufers.


  • Nach 1 km trifft man auf Dortmunder Str. an der Hengsteysee-Brücke. Die Straße führt in einigen verschnörkelten Serpentinen hinauf auf den Kamm des Ardey und zur Hohensyburg / Spielbank. Die Straße ist daher im Sommer bei Motor-Bikern sehr beliebt. An der Brücke gibt es einen Parkplatz mit BikerTreff. Hier stehen immer Motorräder und es gibt eine Pommesbude. Bei schönem Wetter steht meist auch ein Eiswagen da. Daher bietet sich hier eine Pause mit Würskes und Eis an. Nebenbei kann man den Harley-Fahrern mit den Cruisern die Show stehlen und fachsimpeln.


  • Der Hengsteysee besitzt Radwege auf beiden Seiten. Auf der rechten Seite verläuft der überregionale "Kaiser-Radweg" (Aachen - Paderborn), der dem Tal der Ruhr folgt (mit "Kaiser" ist Karl der Große gemeint). Diesem kann man bis Wetter folgen (Beschilderung "Kaiser-Route"). Da der rechte Radweg am Hengsteysee etwas hügelig und Bereich des Speicherkraftwerkes auch schmal ist, rollen wir mit unseren Cruisern den flachen, breiten Radweg auf der linken Seeseite entlang. Am Ende des Hengsteysees gibt es eine holzbohlenbeplankte Brücke über die Staustufe (Achtung Eisenbahnschienen!). Da fahren wir hinüber und kommen wieder auf den Kaiser-Radweg L.


  • An der Ruhr entlang geht es in Richtung Herdecke. Auf der anderen Seite mündet die Volme in die Ruhr. Am "Bleichstein" wird eine interessante Infrastruktur für viele Freizeit und Sportaktivitäten geboten: An der Schule gibt es einen Street-Parcour für Skater, danach folgt eine künstliche 3 m hohe Boulderwand (Klettern erwünscht!), danach eine 4 m hohe echte Halfpipe für Vertical-Skater, weiter ein Freibad mit obligatorischer Wasserrutsche, ein Kinderspielplatz und eine Anlegestelle für das Ausflugschiff über den folgenden Harkortsee. Von hier aus können im Sommer auch Kanutouren unternommen werden (Geheimtipp: Mit dem Kanu ein Stück in die untere Volme hinein paddeln!). Hinter der Anlegestelle kann man rechts einen Abstecher in die City von Herdecke machen. Sehenswert sind sicher die vielen noch erhaltenen Fachwerkhäuser und das alte Rathaus. Weiter bietet sich ein erster Minigolfplatz an, einige Bahnen auf ihm zu spielen.


  • Weiter geht's auf dem Kaiser-Radweg entlang des Ruhrverbindungsstückes, das dann im Bereich des alten Bahnviaduktes in den Harkortsee übergeht. Hinter dem kleinen Sportboothafen L (Spiegel beachten!) - Vorbei am Cuno-Kraftwerk mit seinem hohen Schornstein. Es folgt noch ein 18-Bahnen-Minigolfplatz, der etwas sonniger liegt, als der Erste. Schaut man nach links vorne, so erkennt man auf der nächsten Anhöhe unserer rechten Seeseite schon die alte Burgruine "Freiheit Wetter".

  • In Wetter erreichen wir die andere Anlegestelle des Ausflugschiffes. Hier gibt es stets ein große Anzahl von Wasservögeln zu sehen. Freibad und Kinderspielplatz sind ebenfalls vorhanden. Gegenüber erkennt man die Yachtschule am Harkortsee. Die Segler kämpfen leider mit der sich im Sommer explosionsartig ausbreitenden Wasserpest, einer Unterwasserschlingpflanze, in deren riesigen Feldern die Kiele der Yachten schnell steckenbleiben. Selbst für das Ausflugschiff bleibt dann nur eine schmale Fahrrinne übrig. Weiter geradeaus geht es vorbei an der DLRG und unter der Ruhrbrücke hindurch (Am Obergraben). Am Ende R in die Schöntaler Straße. Nach 200 m links (an Aldi vorbei).


  • Radweg durch das alte und moderne Industriegebiet Schöntal. Inden alten Firmenhallen der REME befindet sich links die Firma "Votum". Eine Einmann-Rahmenschmiede  für Fahrradalurahmen. Hier werden vornehmlich stabile MTB's (Hardtails und Fullies) sowie Sondergeräte (Lastenroller) gebrutzelt und montiert. Vorbei an einem Street-Skategelände mit Funpipes, Rampen und einem Grillplatz (Grillpause???), erreicht man wieder die rechte Ruhruferseite. Am Ende trifft der Radweg wieder auf die Schöntaler Straße. Nach ca. 50 m L auf die Ruhrbrücke.

  • Über die Ruhrbrücke in Wetter L - runter zur Hagener Str. fahren - sobald möglich die Straße queren und den linken Bürgersteig benutzen.

  • Nach 780 m L!  in den "Ruhrweg" abbiegen. Der Ruhrweg liegt gegenüber der Bachstraße (führt hinauf nach Volmarstein, oberhalb Burgruine!) und ist der Beginn des Radweges durch die Ruhrwiesen. Leider fehlt an der Hauptstraße ein gut sichtbares Radwegschild. Dafür gibt's einen Kiosk an der Ecke. Nach ca. 150 m hinter den Bahngleisen R auf den eigentlichen Radweg (Vorsicht enge Schranke!). Der Radweg führt vorbei am Wasserwerk und trifft, nachdem er hinter einer 2. Schranke L und später wieder R abgeknickt ist, nach 2.6 km auf die Weststraße [B226]. Schräg R gegenüber in die Westpreussenstraße fahren.


  • Vorbei an einem Kunststeinwerk mit hohen Kieshalden unterqueren wir die Bahnlinie zwischen Vorhalle und Wetter. Dann L in Richtung Harkortsee / Yachtschule. Nach 280 m R bis zur Brockhauser Straße. Schräg R liegt die Wasserburg Werdringen mit dem sehenswerten Hagener Museum für Ur- und Frühgeschichte, das zum Historischen Zentrum Hagen gehört. Wer die Zeit und ein Fahrradschloß hat, sollte sich das Museum unbedingt ansehen (Normal-Eintritt: 3,50 Euro). Es lohnt sich! Zu sehen sind unter anderem einige von meinem Höhlenforschungsverein "Arbeitskreis Kluterthöhle (AKKH e.V.)" in einer Hohenlimburger Höhle gefundene, menschliche Knochen aus der Steinzeit. Diese sind die ältesten bekannten Westfalen. Der Innenhof der Wasserburg ist frei zugänglich. Zum Museum gehört ein nettes Bistro. Die Cruiser können derweil gut sichtbar im Burghof abgestellt werden.



  • Von Werdringen die Brockhauser Str. nach L. fahren (Kennzeichnung "EN4"). Dann nach 100 m 90°R. Der Weg ist ab hier für ca. 900 m geschottert und weist einige Schlaglöcher auf, läßt sich aber ordentlich fahren. Durch ein Stückchen Wald umrunden wir den Kaisberg (oben Denkmalturm, nicht besteigbar) auf der Seeseite. Rechts hinter einer Info-Tafel und einem kleinen Wall versteckt liegt die "Wiege des Ruhr-Bergbaus", der Kaisbergstollen. Dieses Bergwerk gehört mit den Pingen und Stollen um Hasslinghausen und Sprockhövel zu den ältesten Kohlebergwerken Deutschlands, weil hier die Kohleflöze des Karbons obertägig ausstreichen, wie der Geologe sagt. Im benachbarten Muttental in Witten wird hierzu einiges mehr gezeigt. Wir unterqueren dann das Eisenbahn-Viadukt der Ruhrtal-Bahnstrecke und kommen am Ende kurz vor der Kreuzung Brüninghausstr. / Hagener - Herdeckerstraße wieder auf die [B54]. Hier R auf den Radweg der Herdecker Str. [B54]. Unter der Autobahn A1 durch.



  • Es folgt Hagens Pseudokreisel (Röttgerkreisel). Weil der unechte Kreisverkehr ein Unfallschwerpunkt ist, da viele Auto- und LKW-Fahrer die Spur nicht halten, ist es sinnvoll, den Kreisel auf dem Radweg / Fußgängerüberweg der rechten Seite zu umrunden. Der Bürgersteig auf der linken Seite nach dem Kreisverkehr ist kaum einen Meter breit und für fette Cruiser nicht ohne Sicherheitsrisiken befahrbar. Deshalb R bleiben. Leider dauert die Ampelschaltung ewig und auch das nachfolgende, dreckige Stück Bürgersteig unter der Bahnbrücke hindurch ist nicht unbedingt ein Aushängeschild für Hagen. Aber da muss man halt durch. Weiter an BurgerKing, "Kentucky schreit Ficken" ;-) und dem Bechelte Sports-Center vorbei und auf dem Rad-Fußweg fahren. Der Radweg überquert nach ca. 400 m auf einer Fußgängerhängebrücke die vierspurige Straße und führt später bergwärts in Richtung Fuhrparkbrücke. Deshalb hier nicht abbiegen, sondern auf dem breiten Bürgersteig weiter geradeaus fahren. Volmebrücke überqueren und an der nächsten Kreuzung bei "Staples" in den Straßenverkehr einsortieren. Eckeseyer Str. Richtung Innenstadt fahren.
Konstruktion: weitere Fotos und Großansichten folgen...
  • Nach 350 m hinter der JET-Tanke und Waschanlage an der Kreuzung Einfahrt "Bauhaus-Baumarkt" R in die Grüntaler Straße abbiegen. Ab hier ist der Verkehr wieder ruhig. Hinter der Bahnunterführung L in die Sedanstraße und vorbei am Gründerzentrum Hagen. Sofern jemand aufgepasst hat, wird er sich vielleicht gefragt haben, wann denn Fluss Nummer vier kommt? Bislang führte der Cruise nur an Volme, Lenne und Ruhr entlang. Jetzt geht's endlich auch zum vierten und kleinsten Fluss, der Ennepe. Da diese praktisch keine entlangführenden Wege und Straßen besitzt, muss ein kurzer Abstecher zum Zusammenfluss der Ennepe und Volme genügen. Der gesamte Bereich hinter dem Hagener Bahnhof ist seit jeher Industrieviertel und Güterbahnhof gewesen. Vor einiger Zeit wurden einige große Hallen abgerissen und das Gelände unterhalb der Hangkante der Phillipshöhe liegt vorerst brach. Am Ende biegt die Sedanstr. links ab und führt in zwei kopfsteingepflasterten Windungen über die Bahngleise. In der ersten Kurve einfach geradeaus fahren (Parkplatz auf Abruchgelände) und nach ca. 100 m R. Rechterhand fließt die Ennepe in die Volme. Danach zurück und R halten. Entlang der rechten Seite des Abruchgrundstückes gelangt man auf die Plessenstraße. L fahren und unter der schmalen Bahnbrücke durch.

  • 60 m weiter folgt die lange Unterführung des Hagener Hauptbahnhofs, dem wir uns jetzt von hinten nähern. Achtung: Einbahnstraße ! Im Tunnel den Bürgersteig benutzen. Am Ende R - L-Kombi (Auf seltenen Gegenverkehr achten!) und wir stehen, man glaubt es kaum, auf einem rot markierten Radweg in der Straße "Am Hauptbahnhof", der R nach 100 m auf den Bahnhofsvorplatz (Berliner Platz) führt. Diejenigen, die mit dem Zug angereist sind, kennen sich jetzt aus und können den Cruise auch schon an dieser Stelle beenden. Ziel ist jedoch wieder der Startpunkt der Tour am Cinestar.

  • Berliner Platz nach L überqueren, durch die beiden Busports (auf Busquerverkehr achten!) und über den Graf-von-Galen-Ring. Schräg rechts endet die Bahnhofstraße als verkehrsberuhigte Sackgasse. Die Bahnhofstraße komplett durchfahren bis Querstraße. Karl-Marx-Str. schräg L überqueren und in gleicher Richtung am Brunnen und Spielplatz vorbei durch den Volkspark cruisen. Ab hier reine Fußgängerzone (Fahrräder werden von der Bullizei geduldet), also sachte mit den breiten Lenkern!

  • Hinter dem Lokal "Spinne" (Biergarten im Sommer) L in die Hohenzollernstr. und nach 50 m wieder R auf den bereits bekannten Rathausplatz.

  • An dieser Stelle kann man überlegen, den Cruise mit einem Happen und einem Bierchen zu beschließen. Dazu bieten sich einige Bistros am Rathausplatz an. Aber auch am Cinestar ist noch ein Bistro zu finden.

  • Rathausplatz überqueren und die Mittelstr. komplett durch bis zur Johanniskirche fahren (hier Ende der Fuzo). Links hinter der Kirche liegt wieder der Ausgangspunkt und das Ziel der Tour: Der Hagener Marktplatz "Springe" und das Cinestar-Kino.

  • Ziel: Springe - Cinestar

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